Yomitō

 

Lieder aus der Heimat 

 

Yomitō ist wie eine Bottle-Party - was wir gerade lang schmerzlich vermissen mussten - mit Instrumenten und japanischen Volksweisen. 

Ein unprätentiöses Verflechten von sinnlichem Handwerk und Tradition - ein Lagerfeuer, an dem alte Geschichten neu erwachen. Die Musiker von tō greifen diese Weisen auf und verknüpfen sie im Spiel zu einem Klangrausch. 

 

Es wird in einem sinnlich-groovenden Quartett aufgespielt: 

 

Emily Yabe – Geige / Bratsche / E-Geige

 

Chasper-Curò Mani – E-Gitarre / E-Bass / Bariton 

 

Jens Fuhr – Piano 

 

Boris Bell – Percussion und Marimba 

 

Wir alle bringen Stücke aus unserer geographischen wie musikalischen Heimat mit. 

Saskia bringt das älteste Lamento der europäischen Musikgeschichte: Lamento di Tristano. Von ihm spannt sich mit Jens der Bogen über die schubertsche Einsamkeit (Winterreise) hinaus in Chaspers berührende Klangewelt Graubündens, verschränkt sich mit den Grooves von Boris bis hin in die schön-melancholische Klangsprache von Emilys japanischen Lieder über den Mond, die verlorene Heimat und die Einsamkeit. 

Daraus wollen wir jetzt ein Album machen, was haptisch, akustisch und aufregend ist; nachhaltig und menschlich produziert; der Sinnlichkeit in der Digitalität nachspürt; die Sehnsucht nach Livekonzerten widerspiegelt. 

Yomito auf CD 

Konzert am 13.11.2021