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CD +

tō goes Digital - wir entwickeln neue Formate wie interaktive Live Streams, Clips und eine App. Dafür nehmen wir zunächst drei unserer tollen Musikprojekte auf - die Klänge erscheinen auch auf CD.

Mit kunstvoll gestalteten Booklets der Künstlerin Sophie von Arnim werden die Ausgaben ein Kleinod für Ohren und Augen. Gleichwohl wollen wir das selbe Material für die weiteren Schritte unserer Arbeit in Richtung interaktiver Streams und unserer tō-App nutzen. 

 

Die sich nun jährende und schwankende Ausnahmesituation stellt uns immer wieder neu vor ungekannte Herausforderungen. Wir haben dies zum Anlass genommen, an digitalen Formaten zu arbeiten, um unsere Arbeit fortzuführen und mit einem Publikum zu teilen. Hierbei wollen wir den Charakter der Unmittelbarkeit aufrechterhalten. Es geht darum, eine Sinnlichkeit und Kreativität im Umgang mit den digitalen Medien zu finden und als Bereicherung zu begreifen. Ziel ist es, Formate zu entwickeln, die nicht der Dokumentation oder einer gestreamten Aufführung entsprechen, die eigentlich schöner live wäre, sondern Formate zu generieren, deren Sinnlichkeit vor der Notwendigkeit steht. Auf diese Weise sollen zukunftsweisende Kunstwerke zwischen Digitalität und Analogität entstehen. 

Yomitō

 

Lieder aus der Heimat 

 

Yomitō ist wie eine Bottle-Party - was wir gerade schmerzlich vermissen müssen - mit Instrumenten und japanischen Volksweisen. 

Ein unprätentiöses Verflechten von sinnlichem Handwerk und Tradition - ein Lagerfeuer, an dem alte Geschichten neu erwachen. Die Musiker von tō greifen diese Weisen auf und verknüpfen sie im Spiel zu einem Klangrausch. 

 

Es wird in einem sinnlich-groovenden Quartett aufgespielt: 

 

Emily Yabe – Geige / Bratsche / E-Geige

 

Chasper-Curò Mani – E-Gitarre / E-Bass / Bariton 

 

Jens Fuhr – Piano 

 

Boris Bell – Percussion und Marimba 

 

Wir alle bringen Stücke aus unserer geographischen wie musikalischen Heimat mit. 

Saskia bringt das älteste Lamento der europäischen Musikgeschichte: Lamento di Tristano. Von ihm spannt sich mit Jens der Bogen über die schubertsche Einsamkeit (Winterreise) hinaus in Chaspers berührende Klangewelt Graubündens, verschränkt sich mit den Grooves von Boris bis hin in die schön-melancholische Klangsprache von Emilys japanischen Lieder über den Mond, die verlorene Heimat und die Einsamkeit.